





Lawinengefahr = Lebensgefahr
Todesursache Nummer 1 ist nach wie vor das Ersticken
Knapp über 60 % aller Lawinenverunglückten starben aufgrund von Sauerstoffmangel (Erstickungstod). Das bedeutet, wenn ein Wintersportler nicht verschüttet oder schnell genug von Freunden geborgen wird, hat er sehr gute Überlebenschancen.
Todesursache Nummer 2 ist das Trauma
Denn knapp über 30 % der Lawinentoten starben aufgrund ihrer Verletzungen. Somit ist das Mitreißen in der Lawine, deutlich gefährlicher als bisher angenommen. Die daraus resultierende Konsequenzen: Lawinenauslösungen zu verhindern ist das A und O.
Gefährliches Gelände meiden!
Nicht nur das Einzugsgebiet ist zu beachten, auch Steilabbrüche in der Sturzbahn können das Risiko eines tödlichen Unfalls deutlich erhöhen.
Schutzausrüstung tragen!
Unsere Empfehlung:
Das Tragen von Schutzhelm und Protektoren für Freerider, sofern möglich. Somit können schwere Verletzungen beim Lawinenabgang durch hartes Anstoßen verhindert oder zumindest gemildert werden.

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